Erdstrahlen, Wasseradern, Störfelder
Ein Blick auf das Unsichtbare.

Wir Menschen sind empfindliche Wesen, Strahlungen beeinflussen unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Denken wir zuerst an die Strahlen der Sonne, die Wärmestrahlen, Lichtstrahlen die Röntgenstrahlen, Infrarotstrahlen, die des Mobilfunk oder Radionetzes.
Oder die Ausstrahlung eines Lebewesens, die man förmlich fühlt.
So ist die Strahlung je nach Eigenart bewusst spürbar(Wärme, Licht) oder auch nicht(Röntgen, radioaktiv, Funkwellen, WLAN),
sie kann gesund sein oder auch schädlich.
Vieles spüren wir unbewusst und meiden es dann oder suchen es.
So gehen natürlich auch von der Erde Strahlungen aus,
und wir spüren diese aus gutem Grund.
Zum Beispiel spüren wir das unter der Erde fließende Wasser sehr gut, damit wir es besser, intuitiv finden können. Beim Brunnenbau macht sich das der geübte Rutengeher zu nuzte.
Das Tier oder auch der Mensch, der die Natur durchstreift findet das kostbare Nass intuitiv.
Aber es ist auch ein großer Anreger und ungesund auf einer solchen Wasserader
unbewusst zu ruhen.
Erdstrahlen sind meist in Form von Gitternetzen aufgebaut, sie heißen z.B. Curry Gitter(auch Diagonalgitter), Hartmann Gitter. Die Intensität der Strahlung ist schwächer wie bei Wasser, aber die Kreuzungspunkte der Gitternetze haben ähnliche, negative Auswirkungen.
In Kombination mit einer Wasserader verursacht ein Kreuzungspunkt oft schwere Erkrankungen wenn man z.B. darauf schläft.
Man vermutet, das die Lebewesen mit den Gitternetzen so stark resonieren, weil der Orientierungssinn damit verknüpft ist.
Geologische Verwerfungen, das sind Gesteinsverschiebungen im Untergrund sind auch stark fühlbar und erzeugen eine so genannte Störzone.
Dies fühlen wir unbewusst, es macht unruhig, denn der Urinstinkt sagt:
"Gefahr- instabiler Untergrund"
In diesem Fall fühlen wir Spannungen im Gestein- in der freien Natur würden wir uns hier instinktiv nicht niederlassen.
Diese Verwerfungsspannungen entstehen besonders stark auch vor Erdbeben oder Vulkanausbrüchen. Viele Lebewesen spüren diese Spannungen und ergreifen schon lange vorher, instinktiv die Flucht.
Der geübte Rutengänger macht diese Phänomäne sichtbar.
Erste bildliche Darstellungen einses Rutengängers findet man
in einer ägyptischen Pyramide.
Das Handwerk war und ist üblich bei der Suche nach Wasser und Bodenschätzen.
Bis heute ist man auf Rutengeher angewiesen wenn man einen Trinkwasserbrunnen errichten will.
Auch Bodenschätze werden noch mit Rutengehern gefunden, wenn auch heute moderne Technik wie z.B. Bodenradar eine bedeutsamere Stellung einnimmt.
So wurde z.B. das österreichische Erdölvorkommen in Zistersdorf durch Major Ing. Fridrich Musil mit der Rute gefunden.
Auch bei Sakralbauten(Kirchen, Dome) spielt die Geomantie eine große Rolle,
in einer Kirche ist normalerweise alles fein auf die vorhandenen Gegebenheiten abgestimmt.
Der Altar zum Beispiel steht immer auf einem besonders guten Platz, der den Pfarrer stärkt und ihm Energie gibt seine Botschaft zu verbreiten.
Auch Eingänge, Ausgänge, Mittelgänge, ja meist das ganze Bauwerk ist so geplant das die Energien in den richtigen Bahnen fließen. Die Kirche besitzt seit jeher einen großen Wissenschatz der Geomantie.
Heute sind die Haupteinsatzgebiete des Radiästheten oder Rutengehers:
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Das Finden von Trinkwasser
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Finden von Störzonen die die Gesundheit beeinflussen.
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Das Aufspüren von besonders guten Plätzen auf denen wir länger verweilen- im Schlafzimmer, auf dem Sofa, am Arbeitsplatz, im Klassenzimmer, Wellness- und Freizeitbereich, ect..
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Einige Randgebiete sind auch noch erwähnenswert wie die Tierhaltung oder Verkehrswege- bei sonderbarer Unfallhäufung.
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Beratungstätigkeit

Die Wasserader
Unterirdisch fließendes Wasser wird als Wasserader bezeichnet. Man kann sich eine Wasserader vorstellen wie einen Bach der unter der Erde in Hohlräumen fließt. Manche Wasserader ist nur ein kleines Rinsal in einer Spalte, eine andere wie ein Bach, der sich seit langem seinen Weg bahnt. Die Trinkwasserversorgung beruht auf Wasseradern, auf denen Brunnen gebaut werden. Denn das oberflächlich fließende Wasser eignet sich meist nicht als Trinkwasser.
Da der Mensch selbst zum Großteil aus Wasser besteht und dieses braucht, reagiert er natürlich besonders auf Wasser und geht selbstverständlich mit Wasseradern in Resonanz und reagiert angeregt auf diese. Diese intensieve Reaktion ist angeboren und wichtig um das lebensnotwendige Wasser intuitiv zu spüren und zu finden. So fanden unsere Vorfahren vor tausenden Jahren Wasser- selbst in der Wüste und begannen intuitiv am richtigen Platz zu graben. Genau so funktioniert es heute- der Rutengeher kommt und bestimmt den Platz wo der Brunnen gebaut werden soll.
Daher ist es verständlich, dass man sich auf einem ständigen Feld der Anregung nicht erholen oder regenerieren kann- auf Dauer wird man krank. Man kann es mit dem Sonnenlicht vergleichen- wir benötigen es, aber zu viel davon ist ungesund. Je nach Intensität der Wasserader und Dauer der Belastung können schwere körperliche und psychische Krankheiten ausgelöst werden. Auch auf Pflanzen und Tiere hat die Strahlung der Wasserader massiven Einfluß. So werden Obstbäume krebsig, tragen keine Ernte und wachsen schief um vor der Strahlung zu flüchten oder gehen gar ein.
In der Nutztierhaltung war das Problem besonders groß als die Anbindehaltung noch Standart war und die Tiere gezwungenermaßen auf der Störzone verweilen mussten- oft gab es Plätze im Stall an denen immer wieder die Tiere erkrankten oder unfruchtbar waren. Jedoch war früher der Rutengänger oft vor Ort und speziell für Pferde und Rinder wurden die besten Plätze ausgewählt. Eine meiner ersten Hausuntersuchungen zeigte den enormen Einfluss deutlich auf: Ein Junge, 10 Jahre alt schlief im Bett auf einer Wasserader, die quer über den Brustbereich verlief. Er war regelmäßig erkältet und brauchte einen Cortison Spray um die starken Erkältungssymptome einzudämmen. Seit Jahren. Auch war er immer der erste der Famile der am Morgen sein Bett verlies- kein Wunder. Ich konnte im Zimmer einen neuen, guten Platz für das Bett finden und es wurde umgehend umgestellt. Beim Nachgespräch mit dem Vater, nach Monaten wurde mir folgendes berichtet:
Der Sohn gehe nun gern zu Bett und hat gesagt, er schlafe jetzt zum ersten mal gerne. Er war seit dem nicht mehr krank!
Kinder sind hochsensiebel und bei Ihnen zeigt sich Alles sehr schnell und deutlich. Dieses Erlebnis hat mich dazu bewogen professinell und überregional als Rutengeher zu arbeiten. Es ist eine unglaubliche Motivation einem Menschen so helfen zu können.
